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Ein Gespräch mit Piet Sielck

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Battering_Ram
"Battering Ram", 2004
Condition Red
"Condition Red", 2002
Dark Assault
"Dark Assault", 2001
I've Been To Hell
"I've Been To Hell", 2000 (Single)
Interlude
"Interlude", 1999 (EP)
Unification
"Unification", 1998
Coming Home
"Coming Home", 1998 (Single)
Iron Savior
"Iron Savior", 1997

Der Hamburger Piet Sielck auf Promo-Tour, ich als bayrischer Aufbauhelfer im Rheinland, was bietet sich mehr an, als sich in Köln zum Gespräch über die neue Platte, den Metal-Gott und den Rest zu treffen.
Piet erzählt nebenher, dass in Frankreich grade 4 große Musikmagazine vom Markt verschwunden sind, weil denen eine zeitgemäße Präsentation per Print und Internet nicht gelungen ist. Das hat sicher noch andere Gründe, auch in Frankreich ist Rockmusik nicht (mehr) der Mittelpunkt des täglichen Lebens und alle Schuld kann man natürlich nicht den Onlinern geben (auch wir greifen nach wie vor noch auf richtig bedrucktes Papier zurück).

Home Of Rock: Tja, Pech für Dich. Du hast ausgerechnet denjenigen erwischt, der mit Heavy Metal vor 15 Jahren abgeschlossen hat.

Piet Sielck: Ahso...

HoR: Aber ich hab heute gelernt, dass Eure Scheibe im ICE bei 200 Sachen ganz gut kommt.

P.S.: Ja, ist schon ganz gut für schnellere Verkehrsmittel. Auch auf der Autobahn und so...
(Er weiß nicht, dass ich ansonsten Radfahrer und Fußgänger bin...)

HoR: Euch gibt's ja jetzt doch schon ein paar Tage.

P.S.: Die Band gibt's seit '97, oder besser, das erste Album ist '97 erschienen. Das hab ich einfach so gemacht, weil ich das machen wollte (was hoffentlich für die meisten Platten auf dem Markt gilt - Red.). Es war einfach wichtig für mich dieses Album zu machen und dass es dann veröffentlicht worden ist war schön, aber eigentlich gar nicht das Primärziel. Danach gab es eine Menge Aufmerksamkeit und das Album ist auch ganz gut gelaufen und dann kamen die Anfragen, ob es das auch mal auf der Bühne geben würde. Entscheidungsnotstand. Band gründen? Das bekam dann eine Dynamik, die ich überhaupt nicht geplant hatte.
So ist dann langsam die Band entstanden. Die ersten drei Alben hab ich ja mehr oder weniger alleine gemacht und erst jetzt bzw. mit dem "Condition Red" Album (2002) hat sich die Band herausgebildet wie sie jetzt dasteht und mit der man auch über längere Zeit arbeiten kann.
Die meisten Bands haben diesen "Selbstfindungsprozess" bevor sie ihr erstes Album machen, wir haben den sozusagen in der Öffentlichkeit durchlaufen.

HoR: Du warst ja auch der Gründer und Produzent.

P.S.: Klar, du kannst ja auch nicht einfach sagen "puff, hier ist jetzt ne Band". Das muss sich entwickeln.
Ich hör immer wieder die Fragen nach den diversen Line-Up Wechseln. Mein Gott, das ist für mich ein völlig normaler Prozess, aber ich spüre, mit der Besetzung die wir jetzt am Start haben, das ist die Mannschaft, mit der wir das Ding die nächsten Jahre weiterführen können.

HoR: Wie siehst Du die Unterschiede zwischen "Battering Ram" und Condition Red"?

P.S.: "Condition Red" ging schon etwas in die Richtung von "Battering Ram". Im Gegensatz zu beispielsweise dem dritten Album ("Dark Assault", 2001), wo wir ne Menge progressiver Elemente in den Songs hatten. Das ist so eine Entwicklung, die jeder Künstler mal gemacht haben muss, bisschen ausspinnen und so. Das haben wir gemacht, aber bei der "Condition Red" war dann schon der Ansatz, dass wir das Material mehr straight forward haben wollen und das haben wir auf "Battering Ram" konsequent fortgesetzt. Noch ein bisschen direkter...

HoR: Man könnte auch sagen simpler...

P.S.: Ja, simpler, direkter. "Battering Ram" ist vielleicht insgesamt ein bisschen leichter zu verdauen, man findet schneller Zugang und das macht für meinen Geschmack dann auch mehr Spaß.
Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass wir textlich eine Menge verändert haben. Bisher waren es immer diese Science-Fiction Konzeptalben und das machen wir nicht mehr. Bis auf drei Songs, die dieses Konzept noch weiterführen. Es gibt eine Menge Fans die da drauf stehen und enttäuscht wären, wenn da gar nichts mehr wäre. Aber in letzter Konsequenz befassen sich die anderen sieben Songs mit völlig normalen Themen ohne Konzept.
Es ist ein ziemlich persönliches Album, es steckt eine Menge von mir drin, wie ich so die Welt sehe, was ich für Vorstellungen hab. Und das führt auch dazu, dass die Texte wesentlich einfacher zu verstehen sind, weil irgendwelche Science-Fiction Sachen versteht halt nicht jeder. Auf "Battering Ram" ist das viel einfacher, selbst wenn man den Text nicht direkt versteht, kriegt man viel schneller die wesentliche Aussage mit.
So kann man sich viel einfacher fallen lassen oder... mitreißen lassen.

HoR: Aber es stecken natürlich auch ganze Wagenladungen Metal-Klischees in der Musik und den Texten...

P.S.: Ja und nein würde ich sagen. Was bezeichnest Du als Klischee? Metal ist für mich halt einfach auch mit einer gewissen Weltanschauung und Werten verbunden. Was man für gut und für schlecht hält, das ist auch Ausdruck dieser Musik und dem hab ich versucht auch textlich Ausdruck zu verleihen.
Gehen wir doch einfach mal in medias res und nehmen den letzten Song Heavy Metal Powered Man. Klingt natürlich nach totalem Klischee wenn man den Titel sieht, ist aber letztendlich meine ganz persönliche Ansicht wie ich zum Thema Metal stehe, was das für mich als Person bedeutet. Ich habe zuerst schon versucht diese "no no words" zu vermeiden, aber warum eigentlich? Schließlich mach ich ja Heavy Metal und es geht um meine ganz persönliche Reflektion dieses Themas und da kann man auch diese beiden Worte in den Mund nehmen.
Das ist im Prinzip bei allen Songs so. Auch beim Opener, dem Titelsong. Da ging es mir darum, neben der Energie in der Musik auch eine Wiederspiegelung im Text zu finden. Ich find es Schwachsinn, um den heißen Brei zu reden, wir machen Metal und das kann man dann auch aussprechen.
Klar, es gibt so Worte wie "Storm", die sind im Metal häufiger zu finden. Aber das ist normal, weil Storm ist was energetisches, das passt und muss sein.

Was ich noch festgestellt habe ist, sich von diesem Konzept zu lösen war sehr befreiend für mich. Man ist schon sehr beengt wenn man immer nur über Raumschiffe singt. Es gibt auch noch was anderes auf der Welt.
Nimm mal zum Beispiel Break The Curse vom neuen Album. Das ist nun wirklich ein ganz simpler einfacher Rocker sozusagen. Den kann man sich doch nicht mit Science-Fiction Lyrics vorstellen. Hätten wir wieder ein Konzeptalbum gemacht, würde es so einen Song gar nicht geben.

HoR: Also der endgültige Abschied von Science-Fiction und Konzepten?

P.S.: Nicht unbedingt, ich bin ja nach wie vor Science-Fiction Fan, ich steh auch immer noch dazu. Das Cover ist schließlich auch ein S.-F. Bild, ich bin schon noch connected zu dem Thema. Ich kann mir vorstellen, dass es auf den künftigen Album so ähnlich weitergeht. Zwei, drei Songs für die die es geil finden, aber richtige Konzeptalben werden wir wohl nicht mehr machen. Ich find es so wie jetzt wesentlich geiler.

HoR: Lass uns mal über Deinen Gesang reden. Ich sag einfach mal ein paar Namen die mir so durch den Kopf gingen bei der Scheibe. Dee Snider, Blackie Lawless, natürlich Halford... und noch einer, fällt mir grad nicht ein. Zufall oder Einfluss?

P.S.: PRIEST ist natürlich Einfluss. W.A.S.P. war nie so wirklich mein Ding, TWISTED SISTER fand ich früher auch cool, aber sind jetzt auch nicht direkt meine Götter. Ich meine, Götter hab ich eh nie gehabt. Rob Halford zum Beispiel bin ich nie begegnet. Keine Ahnung was der für ein Typ ist. Kann super nett sein oder auch das größte Arschloch, ich bewerte die Leute eher nach ihrer musikalischen Leistung.
Du hast zum Beispiel Michael Kiske nicht genannt und Bruce Dickinson auch nicht...

HoR: ... das war der den ich vergessen hatte...

P.S.: Die singen ja auch anders als ich. Meine Stimme ist doch etwas rauer. Das ist aber vielleicht einer der Vorteile die wir als Band haben, bisschen anders als die anderen Kinder.

HoR: Ihr seid aber schon Metal wie man ihn seit irgendwie 25 Jahren kennt...

P.S.: Natürlich. Man muss doch nicht innovativ sein nur der Innovation zuliebe. Wir greifen doch nicht irgendwelche Trends auf, nur weil die grade angesagt sind. Ich hab auch damals nicht angefangen, RAMMSTEIN-Riffs in mein Material einzuarbeiten und ich wird sicher nicht jetzt irgendwelche Hip-Hop und NuMetal Grooves aufgreifen. Nicht dass ich das verabscheue, das können andere gerne machen, aber für uns ist das einfach nicht angebracht, es ist nicht meine Vorstellung von Metal, meine Vorstellung von Metal liegt hier vor Dir auf dem Tisch.
Das klingt vielleicht arrogant, aber ich kann nur sagen: Entweder mögen es die Leute so wie es ist oder eben nicht. Ich werde ganz sicher nicht irgendwelche Trends aufgreifen, nur weil ich denke, damit vielleicht ein paar Käufer mehr zu erreichen. Das kann ich auch gar nicht und wenn ich das machen müsste, würde ich lieber mit der Musik aufhören.

HoR: Aber was ist, wenn zum Beispiel Halford hergeht und plötzlich ganz andere Sachen macht?

P.S.: Ich kann das nachvollziehen. Er hat ja lange Jahre PRIEST gemacht, die gab es ja nicht nur drei oder vier Jährchen, und dass man vielleicht irgendwann mal keinen Bock mehr hat immer das gleiche Zeug zu machen, und dass man sich vielleicht ein bisschen ausspinnen muss, das kann ich wirklich nachvollziehen. Ob das dann natürlich zehn Jahre dauern muss... weiß auch nicht. Persönlich fand ich das natürlich nicht besonders geil, ich konnte damit nichts anfangen. Mit FIGHT ging es noch so grade eben, aber TWO... hm, das kann man mal als Soundcollage hören aber dann ist auch gut.
Das selbe gilt doch auch für seine jetzt wieder Mitstreiter. Die beiden letzten PRIEST Alben waren aus meiner Sicht nicht die absolute Erfüllung. Aber ich kann es verstehen, die wollten sich mal anders austoben, aber ich denke nicht, dass sich die Band damit einen Gefallen getan hat.

HoR: Wenn man jetzt böswillig wäre, könnte man sagen "warum soll ich jetzt ausgerechnet diese Scheibe kaufen, ich hab doch schon alle drei wichtigen Metal-CDs im Schrank".

P.S.: Weil sie geil ist!
Aber wenn man so denkt, dann braucht man sich doch gar keine Scheiben mehr kaufen. Natürlich kann man sich, grade in diesem klassischen Bereich, auf den Standpunkt stellen und sagen "es ist alles gesagt was zu sagen ist". Das würde aber auch bedeuten, dass es zum Beispiel keine einzige neue Bluesscheibe mehr geben dürfte.

HoR: Gibt ja auch einige auf die man verzichten kann...

P.S.: Aber auch durchaus welche, die eine Bereicherung darstellen.
Es ist halt so, Blues und Metal sind klassische Formen von Musik die es schon ewig lange gibt und die wird es auch noch eine ganze Weile geben, weil sie eben klassisch sind.
Sicher kann man sagen "ich hab alles von Priest". Mir wäre das persönlich aber zu langweilig, ich will schon was neues hören, auch wenn wir sicher nicht das Heavy Metal Rad neu erfinden.

HoR: Ihr seid '97 mit relativ großem Hallo in die Medienlandschaft gefallen. Hat sich das über die Jahre auch in der Fanbase bestätigt?

P.S.: Ja, kann ich schon sagen. Klar, es ist nichts neues und bekannt, die Verkäufe sind in den letzten Jahren nicht mehr das was sie mal waren und die Hochzeit von Metal ist generell mal wieder vorbei, aber man kann schon sagen, dass wir mit dem jetzt fünften Album ein ganz gutes Standing erreicht haben. Wir haben eine gute Fanbase was sich schon daran gezeigt hat, dass "Condition Red" sich genau so verkauft hat wie die Vorgänger. Also keine Einbrüche, wie vorher prophezeit. Von daher sind wir im Moment relativ "entspannt".

HoR: Wie schaut es live aus?

P.S.: Live ist es leider so, dass wir mit der "Condition Red" auf den falschen Booker gesetzt haben. Das hat dazu geführt, dass wir nur 3 Shows und ein paar Klimpersachen machen konnten. Der hat es einfach richtig an die Wand gefahren. Und letztes Jahr ging nix, weil bei mir das Studio ständig rappelvoll war.

HoR: Aber mit "Battering Ram" geht schon was live?.

P.S.: Ja, auf jeden Fall. Wir werden keine Festivals machen, weil das ist irgendwie nicht das richtige für uns. Wir waren grad in Spanien bei einem Festival und es ist einfach nicht geil unter solchen Festivalbedingungen zu spielen. Das schockt einfach nicht. Man kann sich nicht präsentieren, kämpft ständig gegen unterirdische Zustände auf der Bühne, kein Monitorsound und und und. Das ist weder für die Bands noch für die Fans geil.
Festivals machen für ganz junge, unbekannte Bands vielleicht Sinn, aber unter den gegebenen Umständen macht es für eine Band wie uns keinen, denn die Leute haben Erwartungen, kennen vielleicht nicht unsere Musik aber auf jeden Fall unseren Namen und wenn die Erwartungen aufgrund der Konditionen nicht erfüllt werden können, schadet es eher als es nützt.
Insofern machen wir lieber eigene Clubshows, wo dann natürlich nicht so viele Leute sind wie bei den Festivals, aber wo wir die Leute wesentlich direkter erreichen und letztendlich auch überzeugender sind.

HoR: Headlinertour?

P.S.: Ja.

HoR: Werdet Ihr beklaut? Gibt es "Battering Ram" schon im Internet?

P.S.: Bisher noch nicht. Ich geb Dir mal ein kleines Statement zu dem Thema. Das ist mir auch ganz wichtig.
Erstens finde ich, dass die Marktsituation so ist wie sie derzeit ist, weil die Musikindustrie das auch selbst verschuldet hat. Es wollten einfach in den letzten Jahren zu viele Leute ein Stück vom Kuchen haben. Das heißt, der Markt ist überflutet, total überladen. Es gibt irgendwas 50 Releases im Monat und es gibt nur ein bestimmtes Kontingent von Geld, das der Fan hat. Das bedeutet also, dass jemand, der eigentlich eine völlig rechtschaffene Person ist, sich seine drei, vier oder vielleicht fünf CDs im Monat kauft, aber dann ist das Geld alle. Und dann sind da noch 20 CDs die ihn trotzdem interessieren. Also fängt er an downzuloaden.
Wenn ich 14, 15 Jahre alt wäre und mir nicht so richtig über die Konsequenzen bewusst wäre, dann könnte ich das nachvollziehen. Es ist für den halt einfach wichtig, das Zeug zu kriegen und ohne Geld würde ich es wahrscheinlich auch so machen.
Jetzt fängt die Industrie an, das zu verfolgen und droht mit drakonischen Strafen blablabla, aber das bringt doch in letzter Konsequenz nicht viel. Die Masse wird sich davon nicht abschrecken lassen.
Um was es eigentlich gehen sollte ist doch, ein gewisses Bewusstsein zu erzeugen: Man muss den Leuten klarmachen, dass diese Piraterie dazu führt, dass Geld fehlt, in erster Linie der Industrie - die davon aber nicht untergehen wird weil das sind alles große Konzerne, und die geben das 1 zu 1 weiter an die Künstler und das führt dazu, dass irgendwann kein Geld mehr da ist um eine neue Produktion zu machen.
Diese ganze schöne Welt des Internet mit ihrer Vielfalt und allem was dazugehört wird also mit jedem Musikstück das illegal heruntergeladen wird beschnitten. Und ich denke, das ist was man den 15-jährigen klarmachen sollte. Sonst gibt es bald nur noch einige wenige Künstler mit einigen wenigen CDs und ansonsten nur noch einen Haufen altes Zeug was alle schon kennen.
Die zweite Sache ist, dass es bisher eigentlich noch keine vernünftige Plattform gibt, um legal an Musik zu kommen. Stichwort i-Tunes. Das ging in Amerika an den Start und die hatten im ersten Monat 7 Millionen Downloads. Das spricht doch eine ganz deutliche Sprache. Es gibt offensichtlich eine Menge Menschen, die gerne legal downloaden würden, wenn es die Möglichkeit denn gäbe. Mal schauen was passiert, wenn das bei uns startet.

HoR: Wenn...

P.S.: Früher oder später muss es doch kommen.

HoR: Du hast nur IRON SAVIOR am Start oder gibt es noch andere Projekte?

P.S.: Neben meinem "Zweitjob" als Produzent ist die Band das einzige was ich mache.

HoR: Was steht grad zur Produktion an?

P.S.: Im Moment produzier ich mich selbst... Aber ab August geht es wieder los mit anderen Produktionen. Metal natürlich, da kenn ich mich aus, da weiß ich wie es läuft und da weiß ich, dass ich gute Arbeit leiste. Zuerst kommt eine Band aus Köln, GUN BARREL, zu mir ins Studio und danach mach ich PARAGON.

An dieser Stelle bereitete Sanctuary-Promofrau Ulrike, der an dieser Stelle auch gedankt sei, unserem gut halbstündigen Plausch ein Ende. Sie hat es nicht geschafft, die Abfahrt des Zuges zum nächsten Termin zu verhindern. Der Industrie geht es wirklich schlecht. Nicht mal mehr Durchgriff auf die Bahn hat sie...
Ich hätte mich gerne noch ein wenig über Dinge wie den für meinen Geschmack nicht besonders gelungenen Drumsound auf "Battering Ram" unterhalten, oder über das sehr ansprechende Artwork und auch über Piets Einstellung zu i-Tunes, die ich verstehe, aber in letzter Konsequenz nicht ganz teile. Das holen wir nach.

Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste), 13.05.2004

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