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Ein flüchtige Zählung bringt mehr als 140 CDs für das Jahr 2001, darunter die Mehrzahl ältere, die
mir gefehlt hatten, oder die ich überhaupt nicht gekannt hatte. Bei den 2001 erschienen Alben kann ich zwischen
den folgenden unmöglich entscheiden, welches die Nummer Eins, und welches die Nummer x ist.
Daher: Alphabetische Reihenfolge für die CDs des Jahres 2001.
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| Interpret |
Titel |
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| Alligator Stew |
A first taste of |
| Siehe mein Review |
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| Doyle Bramhall II |
Welcome |
| Siehe mein Review (danke Fred) |
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| Calibre 12 |
Toujours LA... |
| Wer hätte gedacht, dass aus Frankreich eine der besten Southern Rock-Produktionen der
letzten Jahre kommen könnte? Die Jungs klauen zwar auf Teufel komm' raus, aber dies tut dem
Vergnügen keinen Abbruch. Wenn die Originale es nicht bringen, dann C12 - mit Double Leads, dass mir
Hören und Sehen vergeht. |
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| Catawompus |
Well it's about time |
| Und nochmal Southern Rock der Spitzenklasse |
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| Mary Chapin Carpenter |
time* sex* love* |
| Intelligente Folk / Pop-Musik für ruhigere Stunden (danke, Daniel) |
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| Alejandro Escovedo |
A man under the influence |
| Bei uns unbekannt oder unterschätzt? Album Nr. 6 seit 1992 (siehe AMG) |
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| Ray Wylie Hubbard |
Eternal and Lowdown |
| Blues / Country, dass es mir die Schuhe auszieht (oder besser nicht :-) (danke, Manni) |
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| Chris Knight |
A pretty good guy |
| Oft mein Album des Jahres, bis ich eines der anderen höre :-) (danke, Manni) |
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| Lizard |
Southern steel |
| Schwäbischer Höhenflug |
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| Buddy & Julie Miller |
same |
| Die Entdeckung überhaupt sind die 6 Alben der Millers. |
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| Allison Moorer |
The hardest part |
| Mein Liebling bleibt "Is Heaven Good Enough For You". Entdeckung Nr. x (danke Ulli) |
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| Raw Johnson |
same |
| Selten gehörte Virtuosität (danke, Joachim) |
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| Lance Keltner |
Last of the cowboy vampires |
| Blues Rock vom Feinsten (danke, Daniel + Manni) |
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| Runrig |
The stamping ground |
| Wer sich live von den Qualitäten Runrigs überzeugt hat, kommt an Stamping Ground nicht vorbei. |
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| Rob Tognoni |
Monkeygrinder |
| Power Blues Rock, wie ich ihn gerne öfter hören würde. |
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Aus den Alben, die vor 2001 erschienen sind und im Jahr 2001 zu mir gelangt sind (die älteren
kommen dann in 365 Tagen wieder dran), ragen die folgenden heraus, aus verschiedenen Gründen:
Eric Andersen begleitet mich seit 3 Jahrzehnten, Kevin Bowe überzeugte mich mit seinem Rock, Johnny Cash
rührte mich zu Tränen, Sonny Landreth brachte die Sümpfe Louisianas in mein Wohnzimmer, Iain
Matthews gehört seit Anfang der Siebziger zu meinen Lieblingen - stellvertretend die eine CD von Fünfen,
707 zeigten, wie sich gute Rockmusik anhört, Vonda Shephard verzauberte mich mit wunderbarer Musik. Von den
Millers will ich mal gar nicht reden, die sind oben schon erwähnt.
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| Interpret |
Titel |
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| Eric Andersen |
You can't relive the past |
| Siehe mein Review |
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| Kevin Bowe and the Okemah Prophets |
Restoration |
| Siehe mein Review (danke, Fred) |
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| Johnny Cash |
American Recording III: Solitary Man |
| Es ist mehr als beeindruckend, was JC bietet. Die Intensität der Interpretation ist unglaublich (danke, Manni). |
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| Sonny Landreth |
Levee town |
| Einige Wochen meine Weckmusik - dies sagt alles (danke, Joachim). |
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| Iain Matthews |
Pure and Crooked |
| Er ist einer der Meister der Melodie und des Harmoniegesangs. Wenige halten da mit. |
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| 707 |
Trip to heaven |
| Intelligenter, abwechslungsreicher Rock - einfach gut (danke, Joachim). |
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| Vonda Shephard |
It's good eve |
| Siehe mein Review (danke, Markus). |
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Bei den Konzerten 2001 fällt es durch die geringere Anzahl leichter, drei gleichberechtigt an die Spitze zu
stellen - in der zeitlichen Reihenfolge:
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| Interpret |
wo + wann |
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| Rob Tognoni und Gwynn Ashton |
Rother Bluestage 2001, 4.4.2001 |
| Zum Klasse-Konzert kam noch eine ewig lange Unterhaltung mit den beiden dazu, die zeigte, welch
sympathische Typen die beiden Australier sind. |
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| Doc Holliday und Lizard |
Reichenbach, Die Halle, 26.10.2001 |
| Lizard war zwar beim Heimspiel nervös, aber trotzdem exzellent. Bruce Brookshire blitzte bei seiner
Performance der Schalk aus den Augen. Ich habe selten ein so lockeres und musikalisch gutes Konzert, wie das
von Doc Holliday erlebt. |
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| Molly Hatchet, Company of Snakes, Humble Pie |
München, Elser Halle, 15.12.2001 |
| Der Super-Sound hat sicher seinen Anteil daran, dass dieses Triple so toll war. Was Moody und Marsden auf
ihren Gitarren geboten haben, ist wirklich vom Allerfeinsten gewesen. Und vor allem hat es auch ihnen Spaß
gemacht. Bobby Ingram und Co. hatten es wirklich schwer, aber auch sie waren überzeugend. |
| Beste Sänger/Sängerinnen |
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| Chris Knight |
Julie Miller und Allison Moorer |
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| Wen wundert's, dass bei den besten Instrumentalisten
diejenigen zu finden sind, die ich live erlebt habe. |
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| Micky Moody (Company Of Snakes) |
Bernie Marsden (Company Of Snakes) |
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| Volker Dörfler (Lizard) |
Christoph Berner (Lizard) |
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| Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner Songs des Jahres.
Wenn ich richtig anfange, werde ich nicht mehr fertig. |
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| Interpret |
Titel |
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| Alligator Stew |
Blood Money |
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| Calibre 12 |
Aucun Regret |
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| Rodney Crowell |
The Rock of my Soul |
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| Doc Holliday |
A better road |
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| Jeffrey Gaines |
In Your Eyes |
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| Chris Knight |
Down the River + North Dakota |
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| Buddy & Julie Miller |
Holding up the sky |
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| Rob Tognoni |
Sugar Coat (? oder) Revenge of the Monkeygrinder (? oder) Diamonds are in the Air (?) |
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