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| Eleventh Hour, Escape Music, 2011 |
| Gary Barden |
Vocals |
| Unknown |
Der instrumentale Rest |
| Produziert von: Michael Voss |
Länge: 48 Min 53 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Baghdad | 7. Blackmail |
| 2. Fallen By The Wayside | 8. Shine A Light On Me |
| 3. Child Of Sorrow | 9. Easy Does It |
| 4. What You Wanna Do | 10. Before The Eyes Of The World |
| 5. We Are Dead | 11. Don't Take Me For A Loser |
| 6. All In |
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Freund Barden, der Mann mit dem programmatischen Namen, mal Sänger bei Gitarrengott Michael S. und dann auch wieder solo aktiv, hat mal wieder eben genau das gemacht - eine Solo Scheibe. Was mich angeht wird Barden spätestens seit dem Schenker Album "Gypsy Lady" seiner im Namen auftauchenden Berufsbezeichnung Barde nicht gerecht. Er knödelt, quetscht, raunzt, macht sonst was - aber Singen kann man das nicht nennen. Es sei denn man findet, dass Snowy White singen kann.
Trotzdem ist ihm hier ein unterhaltsames, kurzweiliges Werk gelungen. Dräuend düster, dem Thema angemessen, geht es mit Baghdad los, und das stampfende (na gut, das tun fast alle Songs) und an Steve Stevens erinnernde We Are Dead - das zeigt, wo Barden zu kurz greift, und man wünscht sich Plant ans Mikro und Stevens an die Gitarre -, Fallen By The Wayside (mit double harmony Lead), Easy Does It alles gestandene Geradaus Rocker mit guter Gitarrenarbeit. Auch und vor allem Children Of Sorrow (ein Highlight), Would You Wanna Do, Don't Take Me For A Loser machen Laune und brauchen keinen Vergleich mit anderen guten Rockern zu scheuen. Die Gitarrenarbeit erinnert wie gesagt stellenweise an Steve Stevens, und damit sind wir mit mehr als einem Bein in den 80ern, und da ist da fest eingepflanzt. Hinzu kommt der Pop von Before The Eyes Of The World, und fertig ist der Achtungserfolg.
Kann man durchaus kaufen, wenn man kein Jahrhundertalbum erwartet. Allerdings ist wohl, genau so wie die Namen der Mitspieler unbekannt sind, etwas unklar, wann die CD veröffentlicht wird. Wird schon.
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