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| Generation X, 7Hard/H'Art, 2010 |
| Stratos Dionisopoulos |
Bass |
| Dimitris Goutziamanis |
Guitars |
| Ian Parry |
Vocals |
| Chrisafis Tantanozis |
Drums, Backing Vocals |
| Gäste: |
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| Nick Garas, George Klokelis, Manos Kompos, Vasilis Ladopoulos, Vasilis Skandalis |
Backing Vocals |
| Produziert von: R. D. Liapakis |
Länge: 42 Min 12 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Inner Spirit | 6. In The Beginning |
| 2. Heroes | 7. Rock Until We Fall |
| 3. Nightmare Serenade | 8. Predators |
| 4. Empty Paradise | 9. Flesh 'n' Bone |
| 5. Crystal Tears | 10. The X Generation |
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Würden Michael Sweet (STRYPER) und Rock'n'Rolf Kasparek (RUNNING WILD) gemeinsam eine Band gründen, sie würde wahrscheinlich so klingen. So, wie CRYSTAL TEARS. Die Bande um den Barden Ian Parry - richtig, genau der, der früher bei ELEGY für taube Ohren gesorgt hat - kommt aus Griechenland, dem Land, das momentan nicht zu den freudigsten gehört: WM-Aus, mitunter Schuld an der europäischen Währungsschieflage - nein, mit den Vertretern aus dem sonnigen Urlaubsland möchte man derzeit nicht tauschen. Vielleicht ist das aber auch der Grund, warum CRYSTAL TEARS uns mit so einer Metal Dampframme überrollen. (Gut, die Sache mit der WM kann nicht der Grund sein, da waren die Töne schon lange in den Kunststoff gebrannt.)
Generation X schimpft sich der neue Dreher der Griechen und ist damit Veröffentlichung #2. Da mir der erste nicht vorliegt, habe ich keine Ahnung, ob sie nun besser oder schlechter oder anders sind, aber das soll mir auch egal sein, denn mit den 10 Tracks des aktuellen Albums liefern sie eine ordentliche Packung Power Metal ab. Sicherlich erfinden sie das Rad nicht neu und auf die Länge der Scheibe fehlt es auch etwas an Abwechslung, aber alles in allem machen die 42 Minuten echt Spaß.
Hymnische Chöre in den Refrains oder akzentuiert in den Strophen, dazu treibende Gitarrenriffs; schöne Melodiebögen für die Instrumente und den Gesang; keine "schaut-mal-was-ich-für-ein-toller-Gitarrist-bin"-Solos; ein Bass, der klasse unter den Songs herläuft; ein Drummer, der weiß, wie man druckvoll die Trommeln vibrieren lässt; die Nackenmuskulatur bleibt in Dauerbewegung - Metallerherz, wat willze mehr? Dazu ist die ganze Sache auch noch sauber und mit ordentlich "Dampf auffem Hammer" abgemischt und aufgenommen, kein matschiger Sound, alles lässt sich sauber heraushören. Man könnte rundum zufrieden sein - wenn es in der Zukunft noch ein wenig mehr an Abwechslung sein dürfte, dann hätte man den nächsten Schritt getan, um der Luft nach oben entgegenzukommen.
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